Unsicherheit über die künftige Krankenversorgung?
Nach zahlreichen Einschnitten in die gesetzliche Versorgung gewinnt der private Schutz immer mehr an Bedeutung.
Bereits jeder zweite Deutsche hält eine private Krankenzusatzversicherung für notwendig, um die Leistungseinschränkungen der gesetzlichen Krankenkassen zu kompensieren. Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Streit zwischen den Kassen und Hausärzten sind private Zusatzversicherungen absolut empfehlenswert, die übrigens nicht viel Geld kosten müssen! Eine Kombination aus Wahltarif der gesetzlichen Krankenkasse und privater Zusatzversicherung bietet oftmals eine sinnvolle Lösung.
Für diejenigen von Ihnen, die mit dem Gedanken spielen, vollständig in die private Krankenversicherung einzusteigen, ist der Anreiz zum Wechsel deutlich gestiegen: Seit dem 1. Januar 2011 zahlen gesetzlich Versicherte 15,5 Prozent ihres beitragspflichtigen Einkommens an die Krankenkasse – die PKV-Prämien hingegen, hängen stets vom Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und dem gewünschten Leistungsspektrum ab! Wechsler können jedoch nicht nur ihre Kosten verringern und ihre Gesundheitsversorgung verbessern. Die private Krankenversicherung zu vergleichen, lohnt sich daher zu jedem Zeitpunkt und bringt viele Vorteile mit sich. Kassenpatienten sind bereits in vielfacher Hinsicht benachteiligt: Sie zahlen eine Praxisgebühr, müssen Wartezeiten in Praxen und bei der Terminabsprache hinnehmen. Außerdem erhalten sie im Krankenhaus kein Einzelzimmer, sondern müssen ihre Ruhezelle mit Fremden teilen.
Wer kann vom Wechsel in die private Krankenversicherung profitieren?
Bei den Privaten gilt generell: Freiberufler, Selbstständige und Beamte können sich unabhängig vom Einkommen versichern. Arbeitnehmer müssen ein jährliches Gehalt nachweisen, das die Grenze von 49 950 € brutto überschreitet. Seit dem 1. Januar 2011 reicht es auch wieder aus, wenn Sie nur 1 Jahr über dieser Grenze verdient haben. Somit kann sich jeder privat versichern, der in 2010 über 49.950 € brutto (wiederkehrende Bezüge, keine Tantiemen oder Überstunden) verdient hat. Bei der privaten Krankenversicherung gilt stets eine Faustregel: Je jünger und gesünder der Versicherte ist, umso niedriger fällt die Prämie aus. Je zahlreicher die Vorerkrankungen in der Krankenakte, desto höher der Risikozuschlag. Aus diesem Grund können insbesondere junge, allein stehende Gutverdiener und Paare mit doppeltem Einkommen durch den Wechsel in die private Krankenversicherung deutlich Geld sparen.
Wie ist es um die Zukunft der Krankenversicherung bestellt?
Eine berechtigte Fragestellung, die uns seitens der Regierung zu beantworten gilt. Die PKV ist seit mittlerweile über 100 Jahren ein privat finanziertes, ohne Subventionen bestehendes System. Jeder gesetzlich Versicherte profitiert ebenso von besseren Behandlungsmethoden, welche Ärzte in erster Linie nur durch die höhere Vergütung Ihrer Leistungen durch die PKV auch refinanzieren können. Das System der kapitalgedeckten Finanzierung der persönlichen Gesundheitskosten und die Bildung von Alterungsrückstellungen ist sicherlich das zukunftsweisende und funktionierende Prinzip. Vereinbaren Sie deshalb gerne einen unverbindlichen Beratungstermin. Wir überprüfen Ihre persönlichen Möglichkeiten eines Wechsels in die Private Krankenversicherung oder zeigen Ihnen alternativ sinnvolle Zusatzversicherungen in Kombination mit einem Wahltarif der gesetzlichen Krankenkasse auf.
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